Batteriespeicher, PV-Integration und flexible kommerzielle Strukturen senken die Energiekosten — ohne Vorabinvestition des Industriestandorts.
Industriestandorte mit hohem Stromverbrauch, Leistungsspitzen-Entgelten, eigener PV-Anlage oder Netzengpässen können ihre Energiekosten mit einem Batteriespeicher hinter dem Zähler häufig spürbar verbessern.
Ob sich der Fall rechnet, hängt vom Lastgang, der Tarifstruktur, den verfügbaren Flächen und den Netzanschlussbedingungen ab — die Analyse zählt dabei ebenso viel wie die Technologie.
Curvature Energy ermittelt für jeden Standort die passende Struktur. Die richtige Antwort hängt von der Wirtschaftlichkeit und den Präferenzen des Standortbetreibers ab.
Der Batteriespeicher wird durch eine investorengetragene Projektgesellschaft finanziert und gehalten. Der Standort zahlt nichts im Voraus und partizipiert an den Einsparungen.
Der Standort verpachtet Fläche an das Projekt. Einnahmen aus einer langfristigen Pacht, ohne operative Einbindung.
Direktes Eigentum des Industrieunternehmens oder hybride Strukturen, die Energieeinsparungen und Pachteinnahmen kombinieren.
Eine strukturierte Erstprüfung. Schlank im Einstieg, rigoros in der Substanz — damit Sie schnell wissen, ob sich ein Projekt weiterzuverfolgen lohnt.
Nach der Erstprüfung erhalten Sie eine indikative Einschätzung, ob eine BESS-Lösung für den Standort technisch und wirtschaftlich relevant ist.
Treffen mehrere dieser Punkte zu, lohnt sich ein kurzes Machbarkeitsgespräch.